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Gutachtenerstellung — RND Restnutzungsdauer
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Wann lohnt sich ein Restnutzungsdauergutachten?

Mit einem RND-Gutachten erhöhen Vermieter die jährliche Abschreibung erheblich. Wann rechnet es sich?

Lesezeit: 4 Min.

Wann lohnt sich ein RND-Gutachten?

Ein RND-Gutachten lohnt sich immer dann, wenn die tatsächliche wirtschaftliche Restnutzungsdauer Ihrer Immobilie kürzer ist als die vom Finanzamt pauschal angesetzten 50 Jahre. Das ist bei den meisten Bestandsimmobilien der Fall.

Ohne Gutachten (Finanzamt-Standard)
2 % AfA
auf Gebäudewert / Jahr
Mit RND-Gutachten
3–5 % AfA
bei RND 20–33 Jahre

Diese Situationen lohnen sich fast immer

  • Altbau vor 1990, vermietet — hohe Wahrscheinlichkeit auf kürzere RND
  • Sanierungsbedürftige Immobilie — RND oft unter 30 Jahre
  • Geerbte und vermietete Immobilie — Finanzamt setzt immer 2 % an
  • Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage — hohe Mieteinnahmen = hoher Steuerwert

Diese Fälle lohnen sich selten

  • Neubau unter 10 Jahren — gesetzliche AfA 3 % greift bereits
  • Selbstgenutzte Immobilie — keine AfA möglich
Rechenbeispiel: Gebäudewert 500.000 €, RND 25 statt 50 Jahre → AfA steigt von 10.000 € auf 20.000 €/Jahr → bei 42 % Steuersatz: 4.200 € Ersparnis/Jahr. Das Gutachten kostet ab 1.649 € brutto.

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