Restnutzungsdauer · AfA · München

Restnutzungs­dauer­gutachten als Grundlage für eine höhere AfA

Unser Gutachten ermittelt die Restnutzungsdauer Ihres vermieteten Gebäudes objektbezogen – als Grundlage für eine höhere Abschreibung (AfA). Ob das Finanzamt sie anerkennt, prüft es im Einzelfall.

  • Für vermietete Immobilien: Grundlage für eine mögliche höhere AfA
  • Kostenlose Vorprüfung, ob sich ein Gutachten lohnt
  • Objektbezogene Begründung, aufbereitet für das Finanzamt
  • Zahlung erst nach Erhalt auf Rechnung
  • Persönlicher Ansprechpartner bis Abschluss
Kostenlose VorprüfungWir prüfen zuerst, ob es sich lohnt.
Begründung fürs FinanzamtObjektbezogen und nachvollziehbar.
Persönliche RückmeldungIn der Regel innerhalb von 2 Stunden.
Kosten
Festpreis nach kostenloser Vorprüfung, in der Regel im vierstelligen Bereich
Dauer
Ausarbeitung in der Regel 7–10 Werktage nach dem Ortstermin
Sie erhalten
das Gutachten als PDF per E-Mail, aufbereitet für die Vorlage beim Finanzamt
Symbolbild: vermietetes Mehrfamilienhaus
Für das Finanzamt aufbereitetObjektbezogene Herleitung der Restnutzungsdauer, nachvollziehbar dokumentiert.
Lohnt es sich?

Mehr Abschreibung ist möglich, wenn die tatsächliche Restnutzungs­dauer kürzer ist.

Als Vermieter dürfen Sie den Gebäudewert jedes Jahr steuerlich abschreiben – das ist die AfA, meist 2 % über 50 Jahre. Ist Ihr Gebäude voraussichtlich kürzer nutzbar (die Restnutzungsdauer), darf der Satz höher sein. Bei vielen älteren vermieteten Immobilien bildet die pauschale Abschreibung den tatsächlichen Zustand nicht realistisch ab. Ein Restnutzungsdauer-Gutachten prüft, ob eine kürzere Nutzungsdauer nachvollziehbar begründet werden kann.

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Typisch interessant

Altbau, vermietete Wohnungen, Mehrfamilienhäuser, Sanierungsstau, technische Abnutzung oder hohe Gebäudeanteile.

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Erst prüfen, dann entscheiden

Wir prüfen zuerst grob, ob sich ein Gutachten wirtschaftlich lohnen kann. So starten Sie mit einer klaren Einschätzung.

Moritz Pfaller, Sachverständigenbüro PFALLER München
Wer Ihr Gutachten erstellt

Moritz Pfaller, Sachverständigen­büro PFALLER, München

Ortstermin, Auswertung und Gutachten laufen über unser Büro in München; bei Parallelterminen unterstützen freie Sachverständige beim Aufmaß. Von der Anfrage bis zur Rechnung haben Sie einen Ansprechpartner. Kein Callcenter, kein anonymer Ablauf.

+49 160 / 7503912 · Mo–Fr 9–18 Uhr · Rückmeldung in der Regel innerhalb von 2 Stunden.

Rechenidee

Vom Baujahr zur Restnutzungs­dauer – und was sie für die AfA bedeutet

Ein vereinfachtes Beispiel in fünf Schritten.

  1. 01Baujahr

    Ausgangspunkt ist das Baujahr – im Beispiel ein Wohnhaus aus dem Jahr 1965.

  2. 02Modellansatz

    Für Wohngebäude setzt die ImmoWertV als Modell eine Gesamtnutzungsdauer von 80 Jahren an. Rechnerisch endet die Nutzung damit 2045.

    Anlage 1 ImmoWertV
  3. 03Stichtag

    Zum Stichtag 2026 ist das Gebäude 61 Jahre alt. Nach dem reinen Modell blieben noch 19 Jahre.

  4. 04Zustand und Modernisierungen

    Im Ortstermin prüfen wir, was modernisiert wurde und in welchem Zustand das Gebäude ist. Modernisierungen verlängern die Restnutzungsdauer, Schäden und Mängel können sie verkürzen – im Beispiel ergeben sich 25 Jahre.

  5. 05Folge für die AfA

    Bei 25 Jahren Restnutzungsdauer ergibt sich rechnerisch eine AfA von 4 % pro Jahr statt der typisierten 2 %. Ob das Finanzamt die kürzere Nutzungsdauer anerkennt, entscheidet sich im Einzelfall.

    § 7 Abs. 4 EStG

Beispielhafte Darstellung mit angenommenen Werten – keine Aussage über Ihr Objekt und keine steuerliche Beratung.

Was wir prüfen

Was wir uns an Ihrem Gebäude genau ansehen

1

Bausubstanz

Zustand von Gebäudehülle, Dach, Fassade, Fenstern, Keller und tragenden Bauteilen.

2

Haustechnik

Heizung, Elektro, Sanitär, Leitungen und technische Anlagen mit Blick auf Restlebensdauer.

3

Modernisierung

Durchgeführte und unterlassene Maßnahmen, Sanierungsbedarf und wirtschaftliche Nutzbarkeit.

4

Unterlagen

Kaufvertrag, Baujahr, Flächen, Modernisierungsnachweise, Fotos und verfügbare Pläne.

5

Rechtslage

Einordnung nach aktueller Rechtsprechung und objektbezogener Methodik.

6

Gutachten

Nachvollziehbare Herleitung der Restnutzungsdauer für Ihre steuerliche Abstimmung.

Oft zusammen beauftragt

Restnutzungs­dauer und Kaufpreis­aufteilung aus einer Hand

Die Restnutzungsdauer bestimmt, über wie viele Jahre abgeschrieben wird – die Kaufpreisaufteilung, welcher Betrag: Nur der Gebäudeanteil des Kaufpreises ist abschreibbar. Beide Gutachten nutzen dieselben Unterlagen und denselben Ortstermin.

Ablauf

In vier klaren Schritten zum Gutachten

1

Vorprüfung

Wir schätzen ein, ob sich ein Gutachten wirtschaftlich lohnen kann.

2

Unterlagen

Sie erhalten eine kurze Liste der benötigten Angaben und Dokumente.

3

Objektprüfung

Wir erfassen Zustand, Ausstattung, Modernisierungen und Restlebensdauer.

4

Gutachten

Sie erhalten die nachvollziehbare Begründung zur weiteren steuerlichen Vorlage.

Kostenloses Angebot

Kurze Anfrage senden, kostenlose Vorprüfung erhalten.

Adresse, Baujahr und Kaufpreis reichen für den Start. Wir prüfen kostenlos, ob sich ein Gutachten für Sie lohnt, und nennen Ihnen vorab den Festpreis.

  1. Anfrage senden
  2. Rückmeldung mit Festpreis
  3. Ortstermin und Gutachten
Moritz Pfaller, Sachverständigenbüro PFALLER
Moritz PfallerIhr Ansprechpartner – persönlich von der Anfrage bis zur Übergabe
+49 160 / 7503912
Was brauchen wir?

Für den Start reichen wenige Eckdaten.

  • Baujahr und Adresse
  • Kaufpreis und Kaufdatum
  • Gebäudeanteil, falls bekannt
  • Angaben zu Modernisierungen und Zustand
  • Grundrisse, Fotos oder Exposé, falls vorhanden
FAQ

Häufige Fragen zum Restnutzungs­dauer-Gutachten

Muss das Finanzamt das Gutachten akzeptieren?

Eine automatische Pflicht zur Anerkennung gibt es nicht. Entscheidend ist eine objektbezogene, nachvollziehbare Begründung. Die Prüfung erfolgt im Einzelfall.

Für wen lohnt sich ein RND-Gutachten besonders?

Vor allem für Vermieter und Kapitalanleger mit älteren Gebäuden, Sanierungsbedarf oder einer Immobilie, deren tatsächliche Nutzungsdauer deutlich unter der typisierten Annahme liegen kann.

Was kostet das Gutachten?

Der Aufwand hängt von Objektart, Unterlagen und Prüfaufwand ab. Nach der kostenlosen Vorprüfung erhalten Sie ein klares Angebot.

Lässt sich das Gutachten mit einer Kaufpreisaufteilung kombinieren?

Ja. Die Kaufpreisaufteilung ermittelt den Gebäudeanteil als Bemessungsgrundlage der AfA; beide Gutachten nutzen dieselben Unterlagen und denselben Ortstermin. Mehr zur Kaufpreisaufteilung

Ersetzt das Gutachten die Steuerberatung?

Nein. Das Gutachten liefert die sachverständige Grundlage. Die steuerliche Einordnung stimmen Sie mit Ihrer Steuerberatung ab.

Nächster Schritt

Wir prüfen, ob sich ein Restnutzungs­dauer-Gutachten für Sie lohnt.

Kurze Daten senden, persönliche Rückmeldung erhalten und dann entscheiden.